Die Wogen sind geglättet

on February 28, 2009

Ich werde weiter an der Aktion "7 Wochen Ohne" teilnehmen. Ganz offiziell. Eine kurze Aussprache, zwei bearbeitete/gelöschte Texte, und alles ist mehr oder weniger im Lot.

Und noch ein Erfolgserlebnis konnte ich heute verbuchen. Ich habe den wohl schnellsten Blog in meiner bisherigen Karriere als Online-Redakteurin verfasst. Und das beste - ab jetzt gibt es mich und meine Kollegen auch bei YouTube zu sehen. Habe meinen Senf zu 100 Jahren Jugendherberge abgegeben:



Und wenn Ihr jetzt noch wissen wollt, wie die Jugendherben entstanden sind, dann lest den dazu gehörigen Artikel "Der Geistesblitz kam in einer Gewitternacht".

Ich schmeiße hin

on February 27, 2009

Ein kleiner Absatz in einem Artikel eines Kollegen hat mich dazu bewogen, morgen in der Redaktion bekannt zu geben, dass ich aus unser Aktion "Wir fasten uns ran" aussteige. Was passiert ist?


Während in der Redaktion bereits die erste Kollegin angefangen hat, die Regeln zu beugen und Schokolde mit Cappuccino trinkt, obwohl sie sieben Wochen auf Süßigkeiten verzichten wollte, gilt für mich eiserne Disziplin.


Dies durfte ich heute in besagtem Artikel lesen. Und das hat mich tierisch auf die Palme getrieben. Warum ? Meine Stellungnahme dazu, aus dem Bauch heraus geschrieben - und natürlich im Gegensatz dem Artikel meines Kollegen NICHT veröffentlicht.


Es heißt, in Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen. Bei mir ist das so. Bei mir kommt zurzeit mein übertriebener Sinn für Gerechtigkeit an die Oberfläche – gepaart mit der meist nervigen Eigenart, bei schon keinen Sticheleien die Decke zu gehen.

Ob diese Gereiztheit damit zu tun hat, dass ich seit zwei Tagen keine Schokolade, keine Chips und kein Eis gegessen habe und auch sonst auf Naschwerk jeglicher Art verzichtet habe? Könnte durchaus sein, glaube ich aber nicht.

Was mich vielmehr auf die Palme treibt, ist die Tatsache, dass mir andere Menschen ihre Regeln aufzwingen wollen – und mich dann des Regelbruchs bezichtigen, wenn ich mich nicht danach richte. Das ist unverschämt. Das ist eine Frechheit. Das ist nicht akzeptabel.

Wer sich an der Aktion «7 Wochen Ohne» beteiligt, tut dies aus freiem Willen – und stellt dabei seine eigenen Regeln auf. Während ich vor zwei Tagen noch darüber sinnierte, ob ich an meinem Geburtstag eine Geburtstagtorte verspeisen darf – was ich nicht tun werde, da ich für mich beschlossen habe, dass auch Kuchen zu Naschwerk zählt – muss ich mich nun offenbar mit ganz anderen Dingen auseinandersetzen.

Man wirft mir vor, auch Schokocappuccino wäre eine Süßigkeit. Das mag manch einer so sehen. Ich habe für mich Getränke jeglicher Art aber von Beginn an nicht als Süßigkeit definiert. Daher werde ich auch weiterhin so viel Schokocappuccino trinken, wie es mir beliebt. Wer mich dann des Regelbruchs bezichtigt oder mir vorwirft, ich wäre bereits zu Beginn meiner persönlichen Fastenzeit gescheitert, der sollte vielleicht vorher erst einmal Regelkunde betreiben.

Ich verbiete anderen Kollegen ja auch nicht, sich jedes Mal mit Liegestützen aus der Affäre zu ziehen, wenn sie gegen ihre selbst auferlegten Regeln verstoßen. Aber das hat wohl wieder was mit Gerechtigkeit zu tun.



Nachdem ich jetzt beim Fußball meinen Frust ausgelassen, mit einer Freundin telefoniert und noch einmal darüber nachgedacht habe, möchte ich folgendes anfügen:

Manche Menschen haben offenbar den Sinn dieser Aktion verkannt. Was am Anfang als Spaß begonnen hat, ist mittlerweile für die einen nach wie vor nix mehr als ein Gaudi - für andere aber ist es mehr als das geworden. Auf Süßigkeiten - Schokolade, Chips, Eis und Kuchen - zu verzichten, fällt mir schwer genug. So nach und nach merke ich, worauf ich mich eingelassen habe. Aber es ist mir wichtig. Wenn ich schaffe, vielleicht kann ich dann auch auf Dauer meine Essgewohnheiten umstellen.

Ich bin kein Christ, aber zum ersten Mal beginne ich den Sinn der Fastenaktion zu verstehen. Was geht einen Deal mit sich selbst ein, testet seine Grenzen und versucht, etwas umzusetzen, das bisher gescheitert ist. Die Teilnahme an dieser Aktion, egal, in welcher Form sie auch immer geschieht, ist eine ganz persönliche Sache. Wenn ich versage, dann steht es in meiner Macht, das andere wissen zu lassen. Kein anderer hat das Recht, diese Dinge in die Öffentlichkeit hinaus zu posaunen. Schließlich geht es hierbei nicht um einen Wettbewerb oder einen Konkurrenzkampf à la "Ätsch, ich hab länger durchgehalten". Nein, es geht um eine Sache, die man mit sich selbst austragen muss.

Diese Gedanken mag nicht jeder verstehen, aber darauf kommt es auch gar nicht an. Fakt ist, ich werde morgen aus der Aktion aussteigen - zumindest in der Redaktion. Für mich selbst werde ich - und zwar weil ICH es möchte - weitermachen und sehen, was am Ende dabei heraus kommt. Und was ich im Rahmen dieser Aktion mit anderen teile, entscheide ich selbst. Denn Fasten ist und bleibt eine PERSÖNLICHE Angelegenheit.

...ɹɥı ʇıɯ ɥɔı pun - ɟdoʞ ʇɥǝʇs ʇ1ǝʍ ǝıp

on February 26, 2009

...ʞuı1 ɯǝsǝıp ʇb1oɟ uuɐp ¿uǝɹǝıqoɹdsnɐ 1ɐɯ ɥɔnɐ sɐp ʇ11oʍ ɹɥı .uuɐʞ uǝ11ǝʇs ɟdoʞ uǝp ɟnɐ 'ʇqıǝɹɥɔs uɐɯ sɐʍ 'sǝ11ɐ uɐɯ ɯǝp ʇıɯ 'ʇʞɔǝpʇuǝ 1ooʇ sǝ11oʇ uıǝ ʇǝuɹǝʇuı ɯı ǝqɐɥ

Ihr habt keine Ahnung, was ich da eben geschrieben habe? Na ich will mal nicht so sein und es für Euch übersetzen...

Habe im Internet ein tolles Tool entdeckt, mit dem man alles, was man schreibt, auf den Kopf stellen kann. Ihr wollt das auch mal ausprobieren? Dann folgt diesem Link...

Das wird schwerer als gedacht

Tag eins der Aktion "Sieben Wochen Ohne" ist fast vorbei. Und mein Fazit? Das wird wesentlich schwerer als gedacht. Nicht nur, dass meine Kollegen mich ständig ärgern und mir unter die Nase reiben, wie lecker doch jetzt ein Stückchen Schokolade wäre. Die wollten mir sogar meinen Schokocappuccino verbieten, meinen einzigen Rettungsanker! Aber mal ehrlich - Schokocappuccino mag ja Schokolade beinhalten, aber DAS zähle ich nun wirklich nicht mehr zu Süßdkeiten, Naschwerk oder Knabberzeug. Schokocappuccino ist ein Getränk - dass das mal klar gestellt wird.

Habe tagsüber versucht, etwaige Flashs mit einer frischen süß-saftigen Ananas zu bekämpfen. Hat aber nur bedingt geklappt. Zum einen ist Ananas eben nicht gleich Schoki oder Chips, zum anderen tat mit irgendwann die Zunge weh von der ganzen Fruchtsäure. Und mehr als zwei oder drei Tassen Schokocappu am Tag vertrage ich auch nicht.

Aber die Hürden sind noch vielfältiger. Habe ja gestern Abend noch einmal Bananenbrot gebackten, um noch eine kleine Nascherei zu haben. Quasi als Henkersmahlzeit. Tja, den Rest des Kuchens habe ich heute erst an Arbeitskollegen, später an die Little Lights verschenkt. Ist Gott sei Dank alles alle geworden, aber den ganzen Tag über haben mich diese leckeren Stückchen angelacht *seufz*

Zu allem Übel hat dann heute beim Chor auch noch ein Mädel ihren Ausstand gegeben und Raffaello verschenkt - mit weißer Schokolade, was für ein Hochgenuss. Zweimal ist die Schachtel auf meinem Schoß gelandet - und zweimal habe ich sie brav weitergereicht. Und dafür fragende Blicke aus allen Richtungen geerntet. Ob ich etwa auf Diät sei, wurde ich gefragt... Naja, irgendwie ja schon.

Jetzt sitz ich daheim und überlege, was ich knabbern könnte. Wohlweißlich habe ich vorhin meine letzte Chipstüte einer Freundin in die Hand gedrückt - und etwa 20 Bonbons, die sich noch in meiner Handtasche befanden, an die Little Lights verteilt. Gute Taten habe ich heute wahrlich genug getan.

Aber eine Frage stellt sich mir immer noch: Wie soll ich die nächsten 48 Tage überstehen?!?!?

Ich glaube, meiner Kollegin Anja ist es beim Start unserer Aktion wesentlich besser ergangen.

Amy Macdonald Teil II

on February 24, 2009

So, ich habe vergangene Nacht etwa fünf oder sechs Stunden Schlaf abbekommen, trinke grad meine erste Tasse Schokocappuccino und werde so langsam wach *gähn*

Wollte Euch ja noch ein bissl ausführlicher vom Konzert berichten. Also von der Musik her hat es sich wie immer total gelohnt. Da ich das Album von Amy mittlerweile auch auswendig kenne, konnte ich schön mitträllern und die Musik genießen.

Leider war mit meiner Presseakkreditierung was schief gelaufen - sie existierte nämlich nicht. Ich stand zwar auf der Gästeliste, aber eben nicht als Journalistin. Musste also SCHON WIEDER meine Kamera abgeben *gruml* Auch das ewige Warten, dass es endlich losgeht, hat ganz schön Nerven gekostet. Um acht war angesetzt - dreiviertel neun kam die "Vorband", und irgendwann zwischen viertel und halb zehn dann auch tatsächlich Amy Macdonald. Ganz schön dreist irgendwie...

Was beim Konzert sonst so passiert ist, welche Songs liefen und überhaupt, könnt Ihr hier nachlesen.

Amy Macdonald in concert

Wie es heute beim Konzert war, verrate ich Euch im Laufe des Tages ausführlicher. Mittlerweile ist es halb drei Uhr morgens und ich muss erst mal ins Bett. Nur so viel schon mal vorab - es gab einen neuen Song von Amy zu hören. Kann mich zumindest nicht dran erinnern, den im Oktober in Berlin gehört zu haben. Die Ballade, bei der Amy fast durchgängig allein mit ihrer Gitarre ist, heißt Troubled Soul und ist wirklich herzergreifend. Schaut's Euch selbst an...

Was ist nun mit der Geburtstagstorte?

Am Mittwoch ist es soweit. Dann beginnen wir mit unserer Aktion "Wir fasten uns ran" - sieben Wochen lang verzichten alle Kollegen auf eines ihrer größten Laster. Oder tun täglich etwas, was ihnen normalerweise nie im Traum einfallen würde. Mit Fremden sprechen zum Beispiel.

Wie ich vor kurzem ja schon erwähnt habe, werde ich ab Mittwoch sieben Wochen lang auf Süßigkeiten verzichten. Und so langsam wird mir klar, was das bedeutet. Vor allem stelle ich mir eine wichtige Frage: Darf ich denn Anfang April eine Torte zum Geburtstag essen?

In unserem Dossier und natürlich auch hier bei Maerchens Adventures werde ich Euch auf dem Laufenden halten, wie es mir mit meinem Selbstversuch so ergeht. Ob ich es durchhalte? Ich werde irgendwie von Tag zu Tag unsicherer. Und dabei hat das "Abenteuer" noch nicht einmal angefangen...

Was tun, wenn nach dem Flug der Koffer weg ist?

on February 23, 2009

... oder das Flugzeug Verspätung hat - oder der Flug ganz ausfällt? Oft ist guter Rat teuer. Viele Passagiere kennen ihre Rechte gar nicht und wissen nicht, welche Ansprüche sie in Sachen Entschädigung gegenüber ihrem Reiseveranstalter oder der entsprechenden Airline haben. Um das zu ändern, hat die Europäische Union eine Broschüre heraus gegeben, in die die Rechte von Fluggästen zusammengefasst sind. Die wichtigsten Punkte findet Ihr hier.

Kleine Anekdote vom Putzen

on February 22, 2009


Ich dachte immer, Kellerasseln heißen Kellerasseln, weil sie - wie ihr Name ja eigentlich verraten sollte - im Keller leben. Warum erschrickt mich dann so ein hässliches Krabbelviech, während ich im VIERTEN Stock die Hausordnung erledige? Da kriegt man ja nen Herzinfarkt...

Laut dem Lexikon der Schädlinge gehören Kellerasseln (lateinisch: Porcellio scaber) übrigens nicht zu den Insekten, sondern zu den Krebstieren. Sie stammen von Arten abstammen, die im Meer lebten und sind daher in ihrem Lebensraum auf eine erhöhte Luftfeuchtigkeit angewiesen. Sie besiedeln daher v. a. feuchte Habitate wie die Laub- und Krautschicht von Wäldern, Hecken, Gärten, Gewässerrändern und Wiesen. Darüber hinaus sind die meisten an Land lebenden Asselarten überwiegend nachts aktiv, wenn die Temperaturen niedriger sind und die Luftfeuchtigkeit gegenüber dem Tag ansteigt.

Dann frage ich mich doch erst recht, was so ein "Krebstier" morgens halb zehn (in Deutschland *haha*) im vierten Stock eines Hauses zu tun hat. Muss eine beschwerliche Reise gewesen sein bis ganz nach oben...

Hab's unter die Top Ten geschafft

Kurios :-) Wenn man bei Google nach matschige Bananen sucht, landet mein Blog auf Platz zehn =D Und wem hab ich das zu verdanken? Ulis tollem Rezept für Bananenkuchen...

Übrigens kann ich vielleicht morgen schon wieder backen. War heut bei Mutsch zum Mittagessen, hab wie immer hinterher den Kühlschrank plündern dürfen und dabei auch drei - na, was wohl - matschige Bananen abstauben können *hihi*

Der beste Job der Welt

on February 21, 2009

















Im Januar hat die Tourismusbehörde des australischen Bundesstaates Queensland eine PR-Kampagne der besonderen Art gestartet. Geboten wird ein Traumjob im Paradies - gesucht ein Ranger für eine kleine Insel am Great Barrier Reef. Mit dem Job sind einige wenige Aufgaben verknüpft. Das Wichtigste ist, regelmäßig Bericht zu erstatten an Tourism Queensland (und der ganzen Welt), um so stets aktuell alles Neue von den Inselwelt des Great Barrier Reef zu erfahren. So lautet die eingekürzte Version der Stellenbeschreibung.

Mehr als 20.000 Menschen aus aller Welt haben sich mittlerweile auf die Stelle beworben. In wenigen Stunden endet die Frist. Der oder die Auserwählte wir seinen/ihren im Juli antreten und wird sechs Monate lang auf Hamilton Island, einer Insel der Whitsundays, leben. Das Flugticket nach down under wird selbstverstädnlich bezahlt.

Von allen Bewerbern kommen am Ende 50 in die engere Wahl. Vom 2. bis zum 24. März kann man dann online seine Stimme abgeben, so dass am 2. April nochmal elf Kandidaten für die Endauswahl feststehen. Die haben das Glück, ab dem 3. Mai zu einem Vorstellungsgespräch auf Hamilton Island erscheinen zu dürfen - bis dann am 6. Mai endlich der neue Insel Ranger bekannt gegeben wird.

Hätte ich mich mal nur beworben. Es ist mittlerweile vier Jahre her, da war ich selbst auf Hamilton Island unterwegs. Und wenn ich solche Geschichten höre, dann wird mein Fernweh extrem akut. Habe mal ein paar alte Fotos ausgegraben, um Euch einen Eindruck von Hamilton Island zu vermitteln...

Manche Leute haben einfach zu viel Zeit

Oder wie erkärt Ihr Euch dieses Video hier, wo jemand nur mit Schere und Papier das erfolgsträchtige Modell von Google Maps imitiert?

Kann/soll man das Wetter kontrollieren?

on February 20, 2009

Die chinesische Hauptstadt Peking versinkt seit Tagen im Schnee - erzeugt durch die chemische Manipulation der Wolken. Dazu ließ die chinesische Regierung 28 Wetterraketen in die Wolkendecke schießen, die dort mehr als 500 zigarettengroße Stäbchen mit Silberiodid platziert haben. Die Chinesen spielen Wettergott - um das Land von der seit Monaten anhaltenden Dürreperiode zu befreien. Auch während der Olympischen Spiele kam diese Technik der Wolkenimpfung zum Einsatz, damit den Gästen der Eröffnungsfeier nicht durch plötzlichen Regen die Stimmung vermiest wird.

Darf der Mensch auf diese Weise in den Lauf der Natur eingreifen? Bringt es überhaupt etwas - und welche Risiken birgt dieses Verfahren? Ein Klimaforscher klärt auf.



Übrigens werden auch in Deutschland Wolken geimpft, um Ort und Zeitpunkt von Niederschlägen zu beeinflussen...

Schluss mit suchen

on February 19, 2009

Wieder mal das Ladekabel fürs Handy verlegt? Und keiner hat das passende Gerät, um sein Kabel zu verleihen? Schön blöd. Wird aber nicht mehr lange so sein, dafür hat offenbar der internationale Mobilfunkverband gesorgt.

Geistiger Blackout

Nächste Woche startet die Aktion 7 Wochen Ohne. Die Fastenaktion wurde von der Evangelischen Kirche ins Leben gerufen. Dabei werden Menschen aufgerufen, sieben Wochen lang Verlockungen zu widerstehen oder Verantwortung für das eigene Tun und Handeln zu übernehmen. Dabei muss man natürlich nicht unbedingt auf die Klassiker Alkohol oder Zigaretten verzichten. Manch einer kann sich vornehmen, sieben Wochen lang kein Auto zu fahren, sieben Wochen lang keine Uhr zu tragen, sich sieben Wochen lang nicht zu rasieren... Es geht um Entbehrungen. Nur so lernt man, das zu schätzen, was einem im Alltag so selbstverstädnlich vorkommt.

Und warum erzähle ich Euch das? Ich habe mich in einem Anflug eines totalen Blackouts offenbar dazu bereit erklärt, SIEBEN WOCHEN OHNE SÜSSIGKEITEN zu leben. *ARG* Am 25. Februar soll es losgehen. Ob ich die nächsten Tage nochmal ordentlich zuschlage, um meinen inneren Vorrat aufzubauen? Wie soll ich das nur schaffen? Keine Schokolade, kein Eis, keine Bonbons, kein gar nix *heul* Worauf hab ich mich da nur eingelassen???

Was tun mit matschigen Bananen?

Ich bin ja so ein Mensch, ich kaufe mir manchmal Dinge, auf die ich in diesem Moment total Appetit habe. Und Tage oder Wochen später schmeiße ich es dann doch wieder weg, weil ich dann eben hinterher doch nicht wirklich Appetit hatte. Bananen zum Beispiel. Ab und an erwische ich mich dabei, wie ich ein paar von den gelben Dingern in meinen Einkaufswagen lege, weil ich denke, ich könnte ja mal wieder eine Banane essen. Dabei mag ich die Dinger eigentlich gar nicht. Oder jedenfalls nur selten. Im Normalfall jedenfalsl fliegen die Dinger in den nächsten Mülleimer, sobald sie braun und matschig sind.

Damit ist jetzt Schluss! Dank Uli habe ich nämlich erkannt, dass auch braune zermatschte Bananen eine Daseinsberechtigung haben. Sie eignen sich nämlich perfekt, um Bananenbrot zu backen. Gestern war es mal wieder soweit. Ich hatte drei braune, matschige Bananen in der Küche liegen - und da ich noch zahlreiche andere Zutaten in meiner Küche hatte, dachte ich, warum probiere ich das nicht einfach mal aus. Bei Uli jedenfalls schmeckte es neulich super.

Gesagt getan.

Folgende Zutaten braucht Ihr für das Rezept à la Uli:

250 Gramm Zucker
125 Gramm Butter
2 Eier
3 EL Milch
1/2 TL Salz
1 TL Backpulver
3 bis 4 Bananen
500 Gramm Mehl

1 Becher Naturjoghurt (abgewandelte Variante à la Mara)

Und dann passiert folgendes:

Zucker, Butter, Eier, Milch, Salz und Backpulver in einer Schüssel verrühren, bis ein leicht schaumiger Teig entsteht.

In einer separaten Schüssel die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Ich habe noch einen Becher Naturjoghurt untergerührt, um das Ganze cremiger zu gestalten.

Den Bananenbrei zu den restlichen Zutaten geben, dann nach und nach das Mehl unterrühren.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 Grad vorheizen, eine Backform mit Butter/Margerine einfetten und dann den Teig darin verteilen.

Zum Backen braucht der Teig ziemlich lange. Ich war gestern zwischen 150 und 200 Grad und habe eine gute Stunde gewartet. Ob das Bananenbrot fertig ist, erkennt man mit Hilfe eines Holzstäbchens. Das wird in die Mitte des Kuchens gesteckt - wenn beim Herausziehen kein Teig mehr dran klebt, ist das Bananenbrot fertig.

Mir ist Versuch Nummer eins auf Anhieb geglückt. Zumindest fanden es die Kollegen, die probiert haben, wohl sehr lecker. Bin auch schon nach dem Rezept gefragt worden - der Bitte komme ich hiermit nach. Viel Spaß beim Backen - und natürlich beim Essen *yummy*

Vorsicht - könnte süchtig machen =D

P.S.. Wollte ursprünglich Fotos von meinem ersten Versuch machen, zumal ich daheim nur eine Herzchenform hatte und somit herzförmiges Bananenbrot gezaubert habe. Leider war ich am Ende so vertieft, dass ich die Kamera total vergessen habe. Und mittlerweile ist kaum noch was übrig. Der Rest wird heute Abend beim Chor geschlachtet.

Eurovision Song Contest - unsere Konkurrenz

on February 17, 2009






Griechenland tritt in diesem Jahr mit Sakis Rouvas an. Der Sunnyboy ist nicht nur was fürs Auge, wie Ihr anhand der folgenden Bilder sicher unschwer erkennen könnt. Der 37-Jährige kann auch richtig gut singen, geht in die poppige bis schnulzige Richtung. Am 12. Februar wurden drei Songs veröffentlicht, von denen er einen beim Eurovision Song Contest zum besten geben wird. Entscheiden tun - im Gegensatz zu mittlerweile uns Deutschen - die Griechen selbst. Am 18. Februar wird die Entscheidung bekannt gegeben. Ganz egal, was passiert - auf diesen Kontrahenten werden wir uns freuen können. Meine Punkte hat er jedenfalls ;-)







Gummibär am Stiel

Was es doch nicht alles für Verrückte Sachen gibt. Habe heute beim Surfen folgendes entdeckt:



Dahinter verbirgt sich ein riesiger Gummibär am Stiel. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Das Viech ist fast 90 Mal so groß wie die kleinen niedlichen Goldbärchen, die wir aus der Tüte kennen, vorrätig in den Geschmacksrichtungen Himbeere, Apfel und Kirsche. Haben so weit ich weiß die Amies erfunden, zumindest gibt es den Riesenbären dort für 9,95 US-Dollar. Sicher ein toller Party-Gag. Aber die Autorin, die das Ding probiert hat, sagt, es entspricht von der Masse her etwa zwei bis drei Tüten normaler Gummibären. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie schlecht einem hintherher ist???

Kann man sich übrigens auch liefern lassen. Die billigste Variante nach Deutschland kostet rund 17 Dollar. Wie lange das dauert, steht nicht da. Vielleicht schau ich mich danach mal um, wenn ich in den USA bin. Just for the fun of it...

P.S.: Meine Borrachitos sind alle. Aber René fährt im März nach Mexiko und wenn ich lieb bin, bringt er mir welche mit *freu*

Gefährliche Rollbretter

Es ist rund 30 Jahre her, da sollten die "gefährlichen Rollbretter", heutzutage auch als Skateboard bekannt, zumindest in der Bundesrepublik Deutschland verboten werden. Warum? Das erfahrt Ihr bei diesem Klick...

Und zu guter letzt...

on February 16, 2009

... noch Snowball, der tanzende Kakadu...

Gerbils of the Carribean

Und weil's so schön war, hier gleich noch eins. Hab mir gedacht, wenn es singende Papageien gibt, werden die doch irgendwo bei YouTube auch was Neckisches mit Wüstenrennmäusen haben - so zu Ehren meiner zwei Süßen mein ich.



Zu schade, dass ich keine Kamera habe. Als ich meine zwei Hübschen heute nämlich mal wieder einer Generalreinigung unterzogen habe (oder vielmehr das Terrarium), haben sie hinterher eine Stunde lang damit verbracht, sich ihr Heim wieder so einzurichten, wie sie es möchten. Nämlich im totalen Chaos. Ich frag mich, warum ich mir immer so viel Mühe gebe, ihr Häuschen etc so schön aufzubauen? Alles vergebens...

Der sprechende Papagei

Naja, eigentlich singt er ja eher. Der eine oder andere kennt es vielleicht schon, ich hab den süßen heute erst entdeckt und musste grad richtig lachen *hihi* Will ich Euch nicht vorenthalten...

Ein neues Simpson-Intro ist da

on February 15, 2009

Demnächst läuft im amerikanischen Fernsehen die erste Folge der Simpsons im HD-TV (High Definition - heißt so viel wie hochauflösende Bildqualität). Dafür haben sich die Macher einen völlig neuen Vorspann einfallen lassen. Geht knapp zwei Minuten, zeigt so viele Personen wie nie -selbst Apus ganze Kinderschar. Seht selbst, was davon zu halten ist...

Ist das die neue Form von Kreativität?



Heute gefunden bei Spiegel-Online. Ein bissl mehr Mühe hätten sie sich bei der Überschrift schon geben können, oder?

You will LOVE this!!!

on February 14, 2009

Auf der Süßwarenmesse in Köln habe ich ja viel probieren und testen dürfen. Aber mein absolutes Highligh habe ich am Stand von Mexiko erlebt. Dort kam ich erstmals in den wundervollen Genuss der sogenannten Borrachitos - kleiner Karamellstangen mit Zucker und weiß der Geier nicht was. Oh - und vor allem mit Tequila *hihi*

Diese Dinge sind der absolute Hammer. Und weil ich dem Typen wohl derart von seiner Köstlichkeit vorgeschwärmt habe - und Conchi, die ich in der Jugendherberge kennengelernt habe, an seinem Stand gearbeitet hat - drückte er mir doch glatt eine komplette Packung in die Hand. Gratis zum Mitnehmen. Jetzt sitze hier auf meiner Couch und muss mich zusammenreißen, dass ich nicht alle gleich auf einmal aufesse. Auch wenn ich mich wiederhole - die Dinger sind KÖSTLICH!!! Einfach nur *yummy*

Habe soeben herausgefunden, dass man die Tequila Nuggets online erwerben kann, 24 Stück kosten ohne Versandkosten 8,49 US-Dollar. Gibt es derzeit auch noch in der Geschmacksrichtung Kaffeelikör, geplant sind außerdem Vodka, Whiskey (habe ich auf der Messe ebenfalsl probieren dürfen und schmeckt fast genauso gut wie Tequila), Rum und Amaretto.

Die Dinger haben übrigens jeweils vier Prozent Alkohol, dürfen daher in den meisten Bundesstaaten der USA nicht an Jugendliche unter 21 Jahren verkauft werden. What a shame!!! Und Borrachito heißt auf deutsch "ein bisschen betrunken" *lach* Ohne Worte.

Hauptbestandteile sind neben Alkohol übrigens Rohrzucker (oder eben Zuckerrohr) und Milch. Und das Zeug wird in Mexiko handgerollt. Man tut also gleich noch was Gutes für die einheimische Bevölkerung. Warum gibt es die Dinger in Deutschland noch nicht zu kaufen? Wer die Borrachitos in einem Supermarkt oder Feinschmeckerladen oder wo auch immer findet, möge sich bitte umgehend an mich wenden!!! Weiß nicht, ob ich bis zum September warten kann in der Hoffnung, sie auf meiner USA-Reise zu finden...

Ich liebe Quilts

Beim Stöbern im Netz bin ich heute auf diese Seite gestoßen. Die Autorin stellt Quilts vor, die sie selbst in Handarbeit gefertigt hat. WOW! Ich wünschte, ich hätte Zeit und Geduld für sowas. Ich steh ja total auf diese Dinger, vor allem auf die traditionellen. Wenn die nur nicht so teuer wären...

Happy Birthday Charles!

on February 13, 2009


Nein, ich meine nicht den ewigen Anwärter auf den britischen Thron. Vielmehr würde der große Evolutionsbiologe Charles Darwin, der sicherlich jedem aus dem Biologieunterricht noch ein Begriff ist, seinen 200. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass hab ich mal ein paar Links zusammengetragen, die mehr über den großen Naturforscher erzählen.

News.de: Happy Birthday, Darwin

Und habt Ihr gewusst, dass es sogar einen Preis gibt, der nach Darwin benannt wurde? Anlässlich seiner Theorie des Darwinismus, dass nämlich die Stärksten und Klügsten überleben. Deshalb ist es auch alles andere als eine Ehre, mit dem Darwin Award ausgezeichnet zu werden. Aber lest selbst: Ein Idiot weniger!...

Welt.de: Hier ist man den Geheimnissen der Evolution nachgegangen: 10 Fragen, die Darwin nicht beantworten konnte...

Auf diesem Portal gibt es das komplette Werk von Charles Darwin zum Nachlesen - auf englisch allerdings...

Und noch ein Comic, weil's so schön war, gefunden bei Toonpool Cartoons:

Sag es doch einfach mal durch die Blume...

Seit der Recherche für meine letzte Geschichte weiß ich, dass meine Lieblingsblumen eine wundervolle Bedeutung haben. "Durch Dich wird alles noch viel schöner" sagen sie mir nämlich, wenn ich eine geschenkt bekomme :-) Wer freut sich da nicht drüber?



Was Ihr noch über Blumen wissen solltet - zum Beispiel warum Alpenveilchen und Dahlien nicht die besten Präsente für Eure Liebste oder Euren Liebsten sind - könnt Ihr hier nachlesen.

Dafür erfahrt Ihr pünktlich zum Valentinstag auch, was Ihr außer einer Rose noch schenken könnt. Schaut doch mal in diese Bildergalerie rein :-)

Was wollen uns die Autoren damit sagen?

Für diese beiden Anzeigen hätte man sich das Geld wohl sparen können und lieber in jemanden investieren sollen, der der deutschen Sprache mächtig ist...

Die 10 romantischsten Orte der Welt

Passend zum Valentinstag hat die Süddeutsche Zeitung mit Hilfe von Google Earth nach Plätzen auf dieser Welt gesucht, die herzförmig sind. Die zehn schönsten Orte haben die Redakteure in einer Bildstrecke zusammengefasst.

Mein Favorit:

Mer ham da ma was vorbereitet...

on February 12, 2009

... nämlich ein paar originelle und ausgefallene Geschenkideen zum Valentinstag. Vielleicht ist es für das eine oder andere schon ein bissl spät, aber Gutscheine tun es ja im Notfall auch - oder Ihr holt Euch ein paar Ideen/Anregungen für nächstes Jahr.

Ob Schokolade oder Kuschelhotel, hier geht's zu den Geschenktipps.

Kinotipp der Woche

on February 11, 2009



Vor einiger Zeit hatte ich mal wieder die Gelegenheit, einen wirklich tollen Film vorab auf Herz und Nieren zu prüfen. Mein Fazit: Er steht einfach nicht auf Dich ist ein witzig gemachter, mehr oder weniger ernst gemeinter Beziehungsratgeber mit einer ganzen Schar an Hollywood-Sternchen. Viel Klischée, viel Gefühl, viel Humor - und so manche Wahrheit nett verpackt. Fans romantischer Komödien werden mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen.

Worum es geht und wer alles dabei ist, erfahrt Ihr wie immer hier...

Thank you Mr. Dell!

on February 07, 2009

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: MEIN LAPTOP IST DA!!!!! Mit mehr als einer Woche "Verfrühung" hat Dell gestern schon mein neues Spielzeug geliefert. Bloß gut, dass ich heute Abend nix vor habe und am Wochenende nicht arbeiten muss. Ich glaube, ich sollte aber auch meine sämtlichen privaten Termine absagen und mich in aller Ruhe der technischen Herausforderung stellen *hihi* Dann kann ich endlich auch Fotos etc der vergangenen Wochen und Events nachschieben.

Übrigens funktioniert mein inzwischen acht Jahre alter Rechner, wegen dessen total black outs ich ja überhaupt in einen neuen investiert habe, wieder einwandfrei, nun schon seit mehr als einer Woche am Stück. Ist das zu fassen? So ein Mistkrepel...

Ein Idiot weniger!

Habt Ihr heute schon gelacht? Wenn nicht, dann zieht Euch doch mal diese Story rein... Einmal im Jahr wird der Darwin Award vergeben. In Anlehnung an den großen Evolutionsforscher geht es natürlich auch dabei um die natürliche Auslese. Den Preis bekommt nur, wer sich durch außergewöhnliche Dummheit mit fatalen Folgen für sich selbst ausgezeichnet hat...

Macht Eure Schokolade auch MÄH???

on February 04, 2009

Neues von der Internationalen Süßwarenmesse. Gestern war es Sushi, und heute...?

Bei Axel Hanf, Maitre Chocolatier und Confiseur aus einer deutschsprachigen Gemeinde in Belgien, steht der Genuss von Schokolade an oberster Stelle. Mit seinen nicht ganz alltäglichen Kreationen sorgt er für die eine oder andere Überraschung im Gaumen.

P.S.: Ja, ich habe Schokolade mit Ziegenkäse probiert!

Sushi ist die neue Sprache der süßen Verführung

Was haben Sushi und Schokolade gemeinsam? Das verrate ich Euch hier. Die Antwort habe ich nämlich heute auf der Süßwarenmesse erhalten. Der neue Trend heißt Sushi Dessert...

Ansonsten würde ich gern mal wissen, wie viele Kilometer ich heute zurückgelegt habe, warum meine Füße so weh tun und viele Kalorien ich heute zu mir genommen habe. Na gut, das will ich vielleicht nicht wissen. Bin jedenfalls groggy, aber morgen erzähle ich Euch, welches Experiment ich heute gewagt habe. Lasst Euch überraschen :-)

Mario Adorf nascht gern Schokolade

Woher ich das weiß? Hat er mir heute verraten... Pressetermin auf der ISM... Macht einen netten, sympatischen, aber auch schon leicht mitgenommenen Eindruck. Hätte ihn gern noch mehr gefragt, aber er war von Journalisten nur so umzingelt - nervige Leute *lol*

Wer mehr lesen will und meinen ersten Eindruck von der Internationalen Süßwarenmesse, der lese schonmal hier weiter. Mehr gibt es morgen...

Kölle Alaaf - oder auch nicht...

on February 03, 2009

Gestern ist in Köln die Internationale Süßwarenmesse gestartet. Der neue Trend geht wohl zu Bitterschokolade, aber es soll auch so tolle Sachen geben wie Spargelgebäck und Rosenbonbons. Ob das stimmt und wie solche Kreationen ggf schmecken, werd ich morgen selbst herausfinden können, denn dann bin ich mittendrin!!!

Nach einer sechsstündigen Zugfahrt, die ich wahlweise mit DVD-Schauen, lesen, Musik hören und schlafen verbracht habe, bin ich mittlerweile gut in der Metropole angekommen, habe das Hostel gefunden und kämpfe nun mit dieser vermaledeiten Tastatur...

Gebe gleich auf, werd mich auf mein Zimmer verkrümeln und Filmchen schauen. Bis die Tage :-)

Rom geht unter - und wird gün

Hab am Wochenende viel gearbeitet, war unter anderem bei der Zerstörung des bisher weltgrößten 360-Grad-Panoramas dabei. Warum der Künstler diesen Weg gewählt hat, ein Interview mit Yadegar Asisi und tolle Fotos vom Untergang Roms gibt es hier...

Schonmal drauf geachtet...

on February 01, 2009



... was Ihr so für Münzen in Euren Portemonnaies habt? Nein? Dann schaut doch beim nächsten Mal einfach genauer hin, vielleicht findet Ihr dann folgendes Zwei-Euro-Exemplar, das sich seit gerade mal einem Monat in Umlauf befindet und somit brandneu auf dem Markt ist. Ich verrate Euch dann sogar, was es mit dieser ganz besonderen Münze auf sich hat - nämlich hier.

Google hat mal wieder ein Problem



Wer bei Google ein Suchwort eintippt, erhofft sich eine schnelle Antwort auf ein Problem. Zu dumm, wenn die Google-Suche selbst zum Problem wird. Die Seite war für rund eine halbe Stunde kaum noch zu gebrauchen. Warum, das könnt Ihr hier nachlesen...