Sportliches und jede Menge Eigenwerbung

on April 25, 2009

Kennt Ihr das, wenn Ihr vor lauter Terminen - sei es privat oder beruflich - gar nicht mehr dazu kommt, To-Do-Listen abzuhaken? Furchtbar. Diese Woche war ich mal wieder nur unterwegs, und das Wochenende wird noch schlimmer. Zwar geht es nicht nur um die Arbeit, aber freie Minuten werden dennoch spärlich sein.

Highlight wird mit Sicherheit am Sonntag das Rückspiel gegen Thekla. Wie schon berichtet, haben wir ja vergange Woche die rote Laterne wieder abgegeben, nachdem wir uns jedoch in der Woche zuvor gegen Thekla mächtig blamiert haben und verdient auf den letzten Tabellenplatz gerutscht sind. Nun steht also die Revanche bevor und wir alle hoffen, dass uns der Erfolg aus der letzten Woche Flügel verleiht. Das 1:0 gegen Mölkau - ein erlösendes Erfolgserlebnis? Das fragt sich auch unser Trainer in seinem aktuellen Spielbericht.

Nach den zuletzt schwachen Auftritten hatten sich die Mädels viel vorgenommen. Endlich waren mal alle an Bord und motiviert. So begannen wir, bei sonnigem Wetter in Mölkau. Schon vor Beginn sorgten einige personelle Umstellungen für Verwirrung! Die Gastgeberinnen wollten das Spielgeschehen übernehmen, aber wir sorgten dann doch für die Überraschung. Die Umstellungen funktionierten und so wurde schon im Mittelfeld energisch gestört. Dazu kam auch ein wenig Glück, aber beim Tor wurde der Wille zum Erfolg sichtbar (oder waren es doch die neuen Schuhe??).

Danach war die Freude erneut groß. Doch diesmal wurde konzentriert weitergespielt, obwohl wir erneut oft andere Positionen spielen mussten. Die Gastgeber bekamen Mitte der 1. Halbzeit mehr Spielanteile, doch wir konnten erfolgreich dagegen halten und versuchten, mit Konter zum Erfolg zu kommen. Leider wurden dabei sehr gute Einschussmöglichkeiten nicht genutzt.

Im zweiten Abschnitt begann Mölkau sehr druckvoll und wollte eine schnelle Wende. Mit Ruhe und spielerischen Mitteln hielten wir dagegen und bekamen das Spiel wieder unter Kontrolle. Immer wieder gelang es uns, mit guten Kombinationen für Torgefahr zu sorgen. Leider war die Chancenverwertung nicht im positiven Sinn. So wogte das Spiel hin und her und auch der Ausgleich war möglich. Doch im Gegensatz zu den letzten Spielen spielten wir diesmal risikolos bis zum Schluss und wurden belohnt.

Diesmal heiligte der Erfolg die Mittel, denn ein Erfolgserlebnis braucht jede Mannschaft! Es bleibt zu hoffen, dass dies keine Eintagsfliege bleibt, aber die Spielerdecke ist eben sehr dünn. Also Mädels weiter so - und nun sollte der Knoten geplatzt sein!


Wir werden unser Bestes geben...

Ansonsten hat sich in der letzten Woche einiges verändert, was Euch vielleicht interessieren dürfte. Zum einen wird es ab Juli deutlich billiger, im Ausland zu telefonieren und SMS zu verschicken - zumindest innerhalb der EU. Zum anderen zieht sich die Diskussion um die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland weiter in die Länge - seit mittlerweile fünf Jahren. Wer noch nie was von der e-Card gehört hat, möge hier klicken.

Für sportlich Begeisterte hab ich auch noch was Feines. Einen kleinen Einblick in die deutsche Wrestlingszene mit tollen Fotos!

Viel Spaß beim Lesen =D

Schon drei Atemzüge können tödlich sein

on April 20, 2009

Wenn auf der Leinwand ein Feuer ausbricht, haben die Helden scheinbar alle Zeit der Welt, Menschen aus ihren Wohnungen zu retten. Aber ein richtiges Feuer hält sich an kein Drehbuch. Es ist unberechenbar - und hat in kürzester Zeit tödliche Folgen. Dabei sind nicht einmal nur die Flammen selbst so gefährlich. Die Brandgase, die bei einem Feuer entstehen, können schon nach drei Atemzügen zum Tod führen. Im Durchschnitt hat man eh nur maximal vier Minuten Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Der beste Schutz - ein Rauchmelder.

Was man noch in Sachen Feuer und Brandschutz wissen muss, hab ich auf meinem Lieblings-Nachrichtenportal zusammengetragen.

Weg mit der roten Laterne

Im Fußball geht es wie im Leben immer mal wieder auf und ab. Für uns ging es zuletzt leider eher nur noch bergab. Vergangene Woche haben wir ein kurzzeitig tolles Spiel verschenkt, einen Sieg leichtfertig aus der Hand gegeben und rutschten damit verdient auf den letzten Tabellenplatz. Unser Trainer war mega enttäuscht - wie wir alle, nur waren wir eben selbst dran schuld. Sein Bericht las sich demtentsprechend, obwohl er sich noch stark zurückgehalten hat.

Was am Ostermontag beim SV Thekla passierte, ist kaum in Worte zu fassen. Nach den zuletzt nicht überzeugenden Leistungen sollte dies gegen den bis dato Tabellenletzten eigentlich besser werden. So begannen die Mädels wie die Feuerwehr und schon nach 4(!!!) Minuten stand es 2:0 für uns. Klar war die Freude über die beiden Treffer groß, doch damit war es dann schon getan. Mit einem Schlag stellten die Mädels fast alle Bemühungen ein. Sie agierten nur noch und ließen den Gastgeber gewähren. Dadurch erholte dieser sich und kam zu eigenen guten Angriffen. Und ehe man sich versah, hatten die Gastgeber mit gütiger Mithilfe von uns das Spiel gedreht. Ob sich da einige zu sicher gefühlt haben. Die Quittung bekamen sie prompt!

Im zweiten Abschnitt spielte sich zwar wieder fast alles vor dem Tor der Gastgeber ab, aber die klärten alles kompromisslos und setzten gelegentliche Konter. Wir waren nicht in der Lage, auch nur ansatzweise für richtige Torgefahr zu sorgen, denn entweder überhastet oder zu ungenau waren die Zuspiele oder Abschlüsse.

Eine mehr als vermeidbare Niederlage hinterließ am Ende lange Gesichter bei uns. Auf die Reaktion ist nicht nur der Berichteschreiber gespannt. Eigentlich kann es nun nur noch aufwärts gehen, aber da sind die Mädels gefordert!!
(Quelle: TUB)

Und was soll ich sagen - dieser Aufforderung sind wir heute nachgekommen =D Auswärts in Mölkau wollten wir unserem Trainer zeigen, was wir drauf haben, und uns für die Blamagen der letzten Wochen entschuldigen. Der Fußballgott war auf unserer Seite =D Wir machten von Anfang an Dampf, obwohl fast jeder auf einer neuen Position spielte. Ich war hinten links, Sprosse vor mir - und mit einem langen Pass schickte ich sie schon nach wenigen Minuten in Richtung gegnerisches Tor. Tja, und der Ball landete nach einem tollen Angriff in den Maschen *juchu*

Der Jubel war groß, aber wir mussten aufpassen, dass wir nicht wieder einschliefen. Es gab mehr als einen Moment, in dem für uns megagefährlich wurde. Und leider war es uns nicht vergönnt, noch einen draufzulegen. Doch wir kämpften - und nahmen die drei Punkte am Ende mit nach Hause. Unsere Jubelschreie waren kaum zu überhören =D Und da Thekla dankenswerterweise nur Unentschieden gespielt hat, haben wir die rote Laterne wieder abgegeben *freu*

Schon nächsten Sonntag folgt das Rückspiel gegen Thekla. Keine Frage - alles andere als ein Sieg ist absolut unerwünscht und wird nicht toleriert!!!

Süßes, sonst gibt's Saures!

on April 15, 2009



Der diesjährige Ostersonntag wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Nach sieben teils qualvollen Wochen darf ich seit dem Wochenende wieder offiziell meinem Lieblingslaster frönen - naschen! Wer mich kennt, weiß, dass mir vor allem die letzten Tage sehr sehr schwer gefallen sind - und ich spätestens an meinem Geburtstag einfach nicht mehr anders konnte, als mir einen großen Eisbecher zu bestellen. Was noch passiert ist, könnt Ihr in meinem Abschlussartikel zum Fastendossier auf meinem Lieblings-Nachrichtenportal nachlesen.

Irgendwie haben Hochstapler und Schauspieler doch einiges gemeinsam

on April 09, 2009

Heute hab ich mal wieder einen Kinotipp für Euch parat. "So glücklich war ich noch nie" ist das Spielfilmdebüt von Alexander Adolph und zeigt grob gesagt die verzwickte Liebe zwischen einem Hochstapler und einer Prostitutierten. Es ist eine tragische Gaunerkomödie, die aber mit Hollywoodstreifen wie "Catch me if you can" oder "Ocean's 11" nichts zu tun hat. Wenn Frank Knöpfel (Devid Striesow) seine Umwelt in seine Lügengeschichten und Betrügereien hineinzieht, hat niemand mehr was zu lachen.

Der Film war eine große Herausforderung für die Darsteller, die mit Nadja Uhl, Jörg Schüttauf und Floriane Daniel keine Unbekannten in der deutschen Szene sind. Denn im Grunde sind Hochstaplerei und Schauspielerei gar nicht so verschieden - und doch gibt es einen entscheidenden Gegensatz. Worin der besteht und was in dem Film noch so passiert, könnt Ihr unter "Hochstaplerei ist keine Heldentat"auf meinem Lieblingsportal nachlesen...

Der kleine Star aus dem Leipziger Zoo



Am Samstag war ich mit meinen Kolleginnen Anja und Andrea wie schon erwähnt im Leipziger Zoo. Habe eben die Fotos ein bissl bearbeitet und hochgeladen. Wer sich die putzigen Tigerdrillinge - die übrigens noch namenlos sind, aber bald sollen dem Kater und seinen zwei Schwestern in einer großen PR-Aktion von den Besuchern Namen verpasst werden - und all das andere Getier anschauen will, der folge diesem Pfad.

Sie sind ja total verspannt

on April 06, 2009

Kurze Meldung aus Bad Sooden-Allendorf, einer Wellnessperle irgendwo zwischen Kassel und Göttingen im schönen Hessen... Sind heute angekommen, waren beide total platt und haben erst mal drei Stunden im Hotel geschlafen *lol* Erster Eindruck der Stadt - total schön! Viele kleine Fachwerkhäuser, viel Grün, viele bunte Ostereier... Leider beginnt erst ab Ostermontag die Märchenwoche, das wäre doch perfekt gewesen... Maerchen zu Besuch bei der Märchenwoche. Aber naja, so ist hier eben alles sehr ruhig, kaum Touries und man kann wirklich entspannen. Und vielleicht treffen wir Frau Holle ja trotzdem...

Unsere Gratis-Massage haben wir uns schon abgeholt. Nach nur zwei Minuten hat mein Masseur mein großes Problem erkannt: "Sie sind ja total verspannt", meinte er. Da konnt ich nur mit den Schultern zucken und sagen, "Recht haben Sie". Dementsprechend schmerzhaft waren dann auch seine Griffe in meine Schulter-Nacken-Partie ;-/

Der Plan für morgen steht auch schon fest: Ausschlafen (also zumindest bis 8, sonst verpassen wir das Frühstück), lecker Frühstücken, dann geht's zur Hot Chocolate Massage - bin schon total gespannt drauf!!! Den Nachmittag verbringen wir in der WerratalTherme und abends geht's nach Klein Venedig. Kann man einen Geburtstag schöner verbringen?

Die Tigerbabys im Leipziger Zoo waren übrigens total niedlich!!! Mir sind auch ein paar sehr schöne Schnappschüsse gelungen, die ich aber erst mal von meiner Kamera bringen muss. Ich verabschiede mich jetzt erst mal in meinen weiteren Wellnessurlaub und melde mich dann in zwei oder drei Tagen wieder - wenn ich mich denn zur Heimreise entschließen kann. Irgendwie gefällt es mir hier zu gut...

Tigerbabys gucken!!!!

on April 03, 2009

Zusammen mit zwei Arbeitskolleginnen will ich am Samstag in den Leipziger Zoo gehen. Und wie ich grad auf der Homepage gelesen hab, feiert der Zoo am Wochenende mit großem Trara seinen Saisonbeginn... Highlights sind die neue begehbare Australienanlage - Känguruhs zum Anfassen *freu* Da werden doch Erinnerungen wach an down under *seufz*

UND - aufgepasst, tolle Sensation... Die im März geborenen Tigerdrillinge werden am Samstag erstmals der Öffentlichkeit präsentiert!!! Ich LIEBE doch kuschelige Schmusekatzen *hihi* Bin schon total gespannt drauf, hoffe, der Andrang ist nicht zu groß und ich krieg was zu sehen...

Merkur steht im Widder

on April 02, 2009

Heute hat die tolle Astrologin, die ich letzten Monat entdeckt habe, verraten, wie die Sterne im April stehen werden. Was ich daraus für Konsequenzen ziehen kann, darf oder sollte? Kommunikationsplanet Merkur steht die nächsten anderthalb Wochen in meinem Sternzeichen, das heißt, ich soltle bis zum 9. April alle wichtigen Sachen erledigt haben. Außerdem stehen mir wohl ein paar Fettnäpfchen ebvor, aber das ist ja nix neues...

Und sonst? In der Liebe könnte es zu Eifersüchteleien kommen - mit wem, frage ich mich. Außerdem sollte ich mich vor sensiblen Krebsen und Fischen in Acht nehmen, die könnten meine Impulsivität leicht in den falschen Hals bekommen. Also halt ich mich schon mal von meiner Mutsch fern, jemand anders fällt mir dazu jetzt spontan nicht ein...

So schlimm lief es noch nie

Am Wochenende haben wir ja bekanntlich unsere bisher höchste Niederlage in dieser Saison einstecken müssen ;-/ Unser Trainer war natürlich enttäuscht - wie wir selbst auch, aber wir waren halt auch selbst schuld an dem 0:3 gegen Tapfer. Bei seinem abschließenden Bericht ist unser Coach aber dennoch objektiv geblieben...

Eine gute Tat

on April 01, 2009

Unsere Aktion "7 Wochen Ohne" - beziehungsweise "7 Wochen mit" - hat endlich auch mal eine gute Seite gehabt. Während ich immer noch auf meine Nervennahrung, mein Soul Food verzichten muss, versucht ein Kollege von mir, jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen. Ich gebe zu, das habe ich ein bisschen ausgenutzt - ich wollte ja auch was vom Kuchen abhaben (sprichwörtlich gemeint, ich darf ja grad keinen essen). Und das Resultat? Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber nach 2,5 Jahren habe ich endlich einen Duschvorhang *freu* Schluss mit einem überfluteten Bad, wenn Gäste zu Besuch sind und nicht wissen, wie sie die Dusche zu handhaben haben. Endlich mal Nägel mit Köpfen gemacht. Jetzt brauch ich nicht mehr ständig immer und überall Klinkenputzen gehen oder muss mir Sprüche anhören wie "müssen wir halt mal irgendwann schauen, was wir da machen können". Es geht auch anders. Danke Björn =D

Jetzt gibt es das erste Lexikon für Gebärdensprache

Heute ist "Das große Wörterbuch der deutschen Gebärdensprache" vorgestellt worden, ab sofort auf DVD-Rom erhältlich. Warum das so gut ist und welche Probleme Gehörlose im Alltag so zu bewältigen haben, hab ich mal in Erfahrung gebracht und hier aufgeschrieben.

Mehr oder weniger passend zu dem Thema gibt es auch ein Video, das vielleicht dem einen oder anderen ein wenig makaber erscheinen mag, aber trotzdem irgendwie witzig und vor allem gut gemacht ist. Auf so ne Idee muss man erst mal kommen...


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Hochgeladen von walt74