Happy birthday to me :-)

on April 07, 2013

What a lovely view to wake up to on your birthday :-) Thank you everyone for your wishes, it's been a really nice weekend! Nothing major happened, but I don't need a big party every year. This year it was just Matt, Ruffy and me. And we had lots to do this weekend, considering how much stayed undone while I was gone to Germany...

Matt got the garden ready this weekend so we can start planting and preparing our winter crop. Everything needed to be dug over again, mix it with compost, horse manure, chook poo... We've still got a few watermelons in the garden, our capsicums and chili plants are still producing and my eggplants might finally spit out some fruits after MONTHS of waiting. Meanwhile we still had lots of leftovers from our summer harvest and didn't want that to go to waste. So I spent most of my weekend in the kitchen bottling and baking and cooking and pickling...

 some of my work: pickled cucumbers after a German recipe ("eingelegte saure Gurken"), pickled beetroot and fig jam...

I also made heaps of Feijoa sauce and dried a full tray of figs to have some nibbles for winter...
I finally found a recipe for rhubarb pie that comes close to how my mom used to make it. Here's my first atttempt - and guess what.. it was DELICIOUS!!! Even Matt loved it and he normally doesn't care much about rhubarb. I recommend it warm with hokey pokey ice cream *yummy* Ruffy couldn't resist, either, and jumped right into my bowl one night...
Another first: Mattt thought it was about time I learned how to use a drill. Wasn't that hard at all (after he set it up for me *lol*)! So I helped him take down the fence we had used for the peas to climb up. Don't I look like a professional *heehee* And I didn't even break it!

3 Kommentare:

Anonymous said...

Das Foto "saure Gurken" zeigt nicht saure Gurken, sondern Schnellgurken eingekocht. Die Rezepte zum Gurken haltbarmachen haben ihren Ursprung nicht in Deutschland, sondern kommen aus dem slawischen Raum inklusive Lausitz(Sorben).
"Saure Gurken" selber werden nicht gegart, sondern eingelegt in einer Salzlake mit Dill Knoblauch und anderen Kräutern aus der Region....., ähnlich wie Sauerkrautherstellen, natürlich ohne stampfen.
Saure Gurken selber wurden in Holzfässern produziert.Der Reifeprozess dauert mindestens 6 Wochen. Ältere Menschen die noch die "Tante Emma Läden" kennen nach dem Krieg sahen in den Läden diese Fässer stehen und kauften die "Sauren Gurken einzeln aus der Lake. Um den Gärprozess zu beenden in den Fässern wurden dies vor dem verschließen geschwefelt. Der Inhalt "saure Gurken" war nach Wiederöffnen nur begrenzt haltbar, weil der Gärprozess dann wieder einsetzte nach einiger Zeit, eben durch die Luftzufuhr. Unterbinden konnte man diesen Prozess, indem man einen Ölfilm auf die Lake brachte.
Die in Deutschland verbreiteten Kurzgar-haltbarmach - Rezepte stammen ausschließlich aus den slawischen Gebieten und sind für jedes europäische Gemüse anwendbar.
Ein besonderes Rezept ist auch das Haltbarmachen mit Honig für Knoblauch und Zwiebeln oder das ohne Kochen in Öl einlegen.(Gemüse wird kurzgegart in säuerlicher Lake und dann in Öl eingelegt. Das hat den Vorteil, Die Behältnisse müssen nicht kontrolliert werden bezüglich eventuellen Selbsöffnen des Einkochgutes, was einen Gärprozess bewirken würde.

Mara Schneider said...

Auch wieder falsch, denn die Gurken sind nicht eingekocht, sondern nur eingelegt. Schon nach einem Rezept für saure Gurken, nur leider musste die Gurke geschält und geschnipselt werden, da sie schon etwas länger lag und "roh" nicht mehr wirklich lecker war.

Anonymous said...

Geschnitten geschälte Gurken kann man zwar einlegen, aber in der Salzlake erhält man nur einen Brei nach dem Gärprozess(Umwandlung in Milchsäure). Die Schale trägt dazu zu bei, dass die weiche Innenmasse nicht verquillt. (Lexikon, chemischer Prozess Milchsäuregärung. Siehe vorheriger Einwurf zu Fassöffnung zu Omas Zeiten. Nach einiger Zeit der erneuten Gärung hat man nur noch matsch in der Tonne, aber keine Gurken. Wenn die Schale fehlt und Gurken geschnitten, kann man nicht Milchsäuregärung anwenden bei Gurken, sondern nur bei Hartgemüse, wozu auch Kürbis zählt.
man läßt sich einmal überraschen, was in einem Monat Gärprozess(wenn es wirklich einer ist)von geschnittenen Gurken über ist. Aber eine Gurkensuppe ist auch bekömmlich - in Polen Nationalgericht neben Bigos.